Oektem und Partner - Zahnärzte in Konstanz, Bodensee
Schon Kinderzähne leiden unter Knirschen (01/2009)
Schon mit etwa zehn Monaten beginnt ungefähr die Hälfte aller Babys, mit den Zähnen zu knirschen. Dies ist ganz natürlich, denn die nach und nach einwachsenden Milchzähne müssen sich aufeinander „einschleifen“. Erst mit steigendem Alter wird dieser Reflex zur verstärkten Belastung für das kindliche Gebiss.

Immer häufiger lassen sich bei Kindern im Alter von fünf Jahren Milchzahnschäden durch Zähneknirschen feststellen. Und bei jedem zweiten 12-Jährigen finden sich bereits Veränderungen im Mundraum, die auf bedenklich erhöhte Muskelbewegungen hindeuten. Zähnepressen und Zähneknirschen passieren hauptsächlich in der Nacht und sind ein Spiegel des Stresses, dem heute bereits die Kleinen im Alltag ausgesetzt sind. An den Problemen beißen sie sich dann im wahrsten Sinne des Wortes fest. Die Ursache für Knirschen beseitigen heißt, den Belastungsdruck von den Kindern weg zu nehmen und ihnen aktive Entspannungsmöglichkeiten anzubieten.

Leichte Formen des Knirschens nutzen zunächst die Eckzähne, stärkere Ausprägungen dann alle Frontzähne und im Laufe der Zeit auch die Backenzähne ab. Weitere Folgen können eintreten, z.B. Kopfschmerzen, chronische Zahnschmerzen, lockere Zähne, dauerhafte Schäden am ganzen Kausystem. Gehen Kinder regelmäßig zur zahnärztlichen Kontrolle, werden dort die ersten Anzeichen von Zähneknirschen bemerkt. Eltern sollten jedoch auch beobachten, ob ihr Nachwuchs im Schlaf die Zähne zusammenpresst. Zur Schonung von Zähnen und Kiefergelenk empfehlen Experten das Einschleifen der Zähne und eine “Knirscherschiene”. Ob das notwendig ist, muss der Zahnarzt im Einzelfall feststellen. Die Schiene wird aus metallverstärktem Kunststoff angefertigt und über Nacht wie eine Schutzkappe auf die Zähne gestülpt.

[Quelle: Informationskreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten (IME), 05.01.2009]

Rheuma-Risiko bei Parodontitis (08/2009)
Entzündungen des Zahnfleischs können stark zu Rheuma betragen.Eine Parodontitis-Behandlung verringerte in einer Studie die Beschwerden von Menschen mit rheumatischer Arthritis deutschl. Sie linderte sowohl die Schmerzen, als auch …
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Orangensaft: Stürzen, nicht trinken (07/2009)
Aus zahnärztlicher Sicht ist Orangensaft trotz seiner gesunden Pflanzenstoffe und Vitamine eher ungesund. Dass die Säure dem Zahnschmelz nicht gut tut, ist nicht neu. Doch bisher ging die Medizin davon aus, dass Speichel die …
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Schutz vor Karies bei Kindern (02/2009)
Mütter können schon vor der Geburt etwas dafür tun, dass ihr Kind später keine Karies bekommt.

Schwangere sollten eigene kariöse Zähne behandeln lassen, um Karieskeime in ihrem Mund zu verringern, rät Norbert Krämer vom …
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Parodontitis und Herzinfarkt: Zusammenhang genetisch belegbar (02/2009)
Ein Zusammenhang zwischen aggressiver Parodontitis und Herzinfarkt ist in der Vergangenheit bereits beobachtet worden. Wissenschaftler der Universitäten Kiel, Dresden, Amsterdam und Bonn konnten nun auch dieselben …
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Rauchverbot reduziert drastisch Herzinfarkte (01/2009)
Ein generelles Rauchverbot an Arbeitsplätzen und öffentlichen Orten reduziert drastisch die Herzinfarktrate. In einer neuen Studie ging in den ersten 18 Monaten die Rate der Klinikeinlieferungen wegen Herzinfarktes um 27 Prozent …
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Gravierende Mängel bei Zahnersatzbehandlung im Ausland (01/2009)
eine aktuelle Studie des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Rheinland-Pfalz zeigt: Zahnersatz, der 2006/2007 im (Nicht-EU-)Ausland eingegliedert wurde, entsprach häufig nicht den Richtlinien.

Demnach wies jede 3. …
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Schon Kinderzähne leiden unter Knirschen (01/2009)
Schon mit etwa zehn Monaten beginnt ungefähr die Hälfte aller Babys, mit den Zähnen zu knirschen. Dies ist ganz natürlich, denn die nach und nach einwachsenden Milchzähne müssen sich aufeinander „einschleifen“. Erst mit …
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Weiche Knochen dank Softdrinks (12/2008)
Jugendliche, die ihren Durst häufig mit Softdrinks löschen, haben im Schnitt weniger mineralhaltige und damit weniger stabile Knochen. Das zeigte eine Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE), das der Universität …
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Verlust der Milchzähne verursacht Kariesgefahr (09/2006)
Freiburg (dpa) - Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren sind nach Erkenntnissen von Medizinern besonders stark von Karies bedroht. Das bestätigte der Gießener Zahnmedizin-Professor Joachim Klimek bei einem Fachkongress …
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